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Museen und Galerien sowie wechselnde Ausstellungen in Barcelona

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Museen und Galerien in Barcelona


Museen in Barcelona

 

  • CaixaForum - zeitgenössische Kunst
    erstaunliche Kunst in ehemaliger Textilfabrik

Eine der bedeutendsten Sammlungen zeitgenössischer Kunst Europas befindet sich im Besitz der Stiftung La Caixa in Barcelona. Über 800 Exponate imposanter Künstler können in temporären Ausstellungen betrachtet werden. Beeindruckend ist allerdings nicht nur die Kunst, sondern auch das Museum an sich. Als Ausstellungsort wurde eine ehemalige Textilfabrik namens Fàbrika Casaramona, am Fuße des Montjuïc gewählt. Die rund 3.000 m² große Fläche wird Dank großzügiger Dachöffnungen mit ausreichend Licht durchflutet und ein Baum aus Stahl und Glas begrüßt die Besucher am Eingang des Forums.
Avinguda Marquèss de Comillas, 6-8, 08038 Barcelona
Metro: Espanya (L1, L3)
Telefon: +34 934 768 600
www.fundacio.lacaixa.es

 

  • Centre de Cultura Contemporania de Barcelona (CCCB)
    multifunktionales Zentrum

Das Zentrum für zeitgenössische Kunst organisiert Ausstellungen, Festivals, Konzerte, Lesungen, Filmvorführungen und Podiumsdiskussionen. Das Ziel des CCCB ist es, Künstler zu fördern und zu unterstützen, indem sie ihre Räumlichkeiten für deren Ausstellungen zur Verfügung stellen oder sogar deren Werke an andere Museen und Galerien ausleiht. Da das Zentrum auch für freie Künstler offen ist, kann ein hochwertiges und buntes Programm angeboten werden.
Carrer de Montalegre, 5, 08001 Barcelona
Metro: Catalunya, Universitat (L1, L2. L3)
Telefon: +34 933 064 100
www.cccb.org

 

  • CosmoCaixa - Museum der Wissenschaften
    Ausprobieren vor Betrachten

Rund 100 Millionen Euro hat der Bau des naturwissenschaftlichen Museums gekostet. Das Resultat: Barcelona verfügt über eines der spannendsten, größten und angesehensten Museen in Spanien. Für Liebhaber der Naturwissenschaften ist das CosmoCaixa ein wahres Paradies, denn hier steht das Betrachten im Hintergrund und das Ausprobieren kommt an erster Stelle. Mithilfe von 100 Experimente können technische, physikalische, chemische, geologische und mathematische Zusammenhänge erfahren werden. Überwältigend ist im Übrigen der Eingang zum Wissenschaftsmuseum. In einer riesigen Spirale, die sich um einen tropischen Baum windet, gelangt man in das 30 Meter tiefe 5. Untergeschoss. Weitere Highlights des Museums: Ein 1.000 m² großer Urwald mit riesigen Bäumen, das Erzeugen von Sandstürmen und Windhosen, Schallexperimente und ein Planetarium.
Carrer de Teodor Roviralta, 47-51, 08022 Barcelona
Metro: Av. del Tibidabo (L7), dann 800 Meter zu Fuß oder mit Bus
Tel.: +34 932 126 050
www.fundaciolacaixa.es

 

  • Fundació Antoni Tàpies
    und wechselnde Ausstellungen

Der Künstler Antoni Tàpies, ein katalanischer Maler, Bildhauer und Grafiker, gründete 1984 seine eigene Stiftung, um der klassischen und modernen Kunst einen Raum zu geben und sie zu fördern. Als Ausstellungsort wurde von ihm ein niedriges Backsteinhaus gewählt, welches bis in die 80er Jahre als Verlagshaus genutzt wurde. Tàpies gefiel es jedoch nicht, dass die benachbarten Gebäude durch ihre Höhe das Museum zu erdrücken schienen und entschied sich dazu, eine gigantische Drahtwolke auf dem Dach zu positionieren, damit es optisch größer wirkt. Neben den zahlreichen Werken Tàpies wird in wechselnden Ausstellungen ein Einblick in die Kunst anderer zeitgenössischer Künstler gewährt.
Carrer d'Aragó, 255, 08007 Barcelona
Metro: Passeig de Gràcia (L2, L3, L4)
Tel.: +34 934 870 315
www.fundaciotapies.com

 

  • Fundació Joan Miró - Joan Miró Museum
    Museum auf dem Berg

Eine Stiftung betreibt die Fundació Joan Miró, welche sich auf dem Hausberg Barcelona namens Montjuïc befindet. Der Künstler Miró selbst gründete 1975 dieses Museum, um einen Ort der Inspiration und der Erforschung der Kunst zu schaffen. Insgesamt besitzt die Stiftung über 10.000 Skulpturen, Gemälde und Skizzen, von denen sie allerdings nur rund 400 Werke ausstellt. Das weiße Museum präsentiert in Wechselausstellungen auch moderne Künstler, so wie Miró es sich zu Lebzeiten vorgestellt hat.
Parc de Montjuïc, Avenida de Miramar, 08038 Barcelona
Metro: Paral·lel (L2, L3), dann mit der Funicular de Montjuïc
Tel.: +34 934 439 470
www.fundaciomiro-bcn.org

 

  • MACBA
    Museum für zeitgenössische Kunst

Das Museu d'Art Contemporani de Barcelona stellt seit 1995 Werke von bedeutenden internationalen Künstlern in Wechselausstellungen aus. Da den berühmten Meistern Kataloniens Picasso, Miró und Dalí bereits vor Jahrzehnten ihre eigenen Museen bzw. Stiftungen gewidmet wurden, bestand für weitere Künstler lange nicht die Möglichkeit in einem allgemeinen und internationalen Museum für zeitgenössische Kunst auszustellen. Aus diesem Grund öffneten in den 90er Jahren die Pforten des MACBA. Seit dem lädt es die Besucher ein die Werke von Bildhauern, Malern und Videofilmern aus aller Welt zu betrachten. Außerdem finden regelmäßig Konferenzen, Workshops und audiovisuelle Aufführungen statt. Der US-Amerikaner Richard Meier entwarf ein kühl wirkendes Gebäude, dass vor allem durch seinen nüchternen Kontrast zum leicht düster wirkendem Stadtteil El Raval auffällt. Die Architektur erhält seit dem ersten Tag gemischte Reaktionen.
Plaça dels Angels, 1, 08001 Barcelona
Metro: Universitat (L1, L2)
Tel.: +34 934 120 810
www.macba.es

 

  • Museu d`Història de Catalunya
    Museum am alten Hafen

Direkt am Alten Hafen (Port Vell) hat man die Möglichkeit, sich im Museum für katalanische Geschichte auf eine Zeitreise, die von der Steinzeit bis heute reicht, einzutauchen und mehr über die 17 autonomen Gemeinschaften Spaniens zu erfahren. Neben dem modern und multimedial aufbereitetem Rundgang ist vor allem die Dachterrasse ein sehr beliebter Ort bei den Besuchern. Von dort kann man seinen Museumsbesuch bei einer Tasse Kaffee den grandiosen Blick auf den Hafen mit Imax und Aquàrium genießen und abrunden.
Pl. de Pau Vila, 3 (Palau de Mar), 08003, Barcelona
Metro: Barceloneta (L4)
Tel.: +34 932 254 700
www.en.mhcat.net

 

  • Museu Marítim
    Seefahrtmuseum

Das Museum befindet sich am Hafen von Barcelona, genauer in der ehemaligen Werft der Stadt. Seit der Eröffnung im Jahr 1941 werden hier beeindruckende Ausstellungen rund um das Thema Seefahrt präsentiert. Zu sehen gibt es zahlreiche Schiffe, mehrere Boote (darunter Fischer- und Rennbote sowie ein Holz-U-Boot), nautische Instrumente für die Navigation, Amphoren, Gallionsfiguren, Kanonen und Anker. Ein Blickfang ist sicherlich die nachgebaute Real in Originalgröße. Hierbei handelt es sich um das Schiff von Don Juan de Austria, welches er 1571 während der Schlacht von Lepanto einsetze. An Bord ruderten 236 Personen an insgesamt 59 Rudern.
Avinguda de les Drassanes, 08001 Barcelona
Metro: Drassanes (L3)
Tel.: +34 933 429 920
www.museumaritimbarcelona.com

 

  • Museu Nacional d’Art de Catalunya (MNAC)
    Mittelalterliche Kunst

Das Museu Nacional d'Art de Catalunya befindet sich auf dem Montjuïc im Palau Nacional, einem Neo-Barock-Palast, und beherbergt eine der international wichtigsten Sammlungen mittelalterlicher Kunst. Insgesamt werden über 260.000 Kunstgegenstände ausgestellt, womit der Palast zum größten und bedeutendsten Museum gezählt wird. Den größten Teil der Säle füllt die Sammlung der romanischen Fresken (eine Form der Wandmalerei). Außerdem gibt es eine kleinere Abteilung gotischer Fresken und Statuen, eine Münzsammlung vom dem 6. Jahrhundert vor Christus bis heute sowie wechselnde Ausstellungen.
Palau National, Parc de Montjuïc, 08038 Barcelona
Metro: Espanya (L1, L3, L8)
Tel.: +34 936 220 376
www.mnac.cat

 

  • Museu d'Història de la Ciutat de Barcelona (MHCB)
    alles zur Geschichte Barcelonas

Das Stadtgeschichtliche Museum in Barcelona bei der Plaça del Rei wurde 1943 gegründet und unterrichtet den Besucher auf drei Etagen über die Geschichte der katalanischen Metropole. Zu sehen sind faszinierende Ausgrabungen einer durch Kaiser Augustus gegründeten römischen Siedlung namens Barcino, antike Keramiken und andere Gegenstände aus der Zeit kurz vor Christi Geburt. Im Untergeschoss beginnt für den Besucher eine Zeitreise von 2.000 Jahren zu den alten Römer. Antike Wäschereien, Färbereien und eine Vorführung des Weinherstellungsprozesses vermitteln einen Einblick in den Alltag dieser Zeit. Im Obergeschoss wird der Verlauf der Stadtgeschichte fortgesetzt, in dem sich detailliertes Wissen über das Aussehen Barcelonas im Mittelalter und in der Gotik angeeignet werden kann.
Plaça del Rei, 08002 Barcelona
Metro: Jaume I. (L4)
Telefon: +34 932 562 100
www.museuhistoria.bcn.es

 

  • Picasso Museum
    Sammlung großartiger Werke

1963 eröffnete die Stadt Barcelona zu Ehren Pablo Picassos, der in seiner Jugend einige Jahre hier lebte, das Picasso-Museum mit seinen berühmten alten Innenhöfen. Anlass für die Gründung des Museums war eine großartige Sammlung von Werken, die der damalige Sekretär und Freund des Künstlers Barcelona widmete. Als Herberge dieser Sammlung wurde ein aus dem 15. Jahrhundert stammender Stadtpalast umgebaut und mit benachbarten Gebäuden nach und nach verschmolzen, um genug Platz für die Werke Picassos zu schaffen.
Carrer de Montcada, 15-23, 08003 Barcelona
Metro: L 4, Jaume I. (L4)
Tel.: +34 932 563 000
www.museupicasso.bcn.es

 

  • Poble Espanyol
    das spanische Dorf

Am Fuße des Hausbergs in Barcelona wurde ein typisch spanisches Dorf mit seinen Straßenzügen und Plätzen originalgetreu nachgebaut. Zu den 117 Bauwerken des Freilichtmuseums gehören unter anderem ein romanisches Kloster, ein Rathaus, Bürgerhäuser, eine Kirche und Teile von Palästen. Das Dorf betritt man durch die Nachbildung des Tors der kastilischen Stadt Ávila. Auf Veranstaltungen werden zur Unterhaltung Musik und Tänze präsentiert und in Handwerksbetrieben traditionelle Waren hergestellt und verkauft. Ursprünglich sollte das Dorf nur für die Weltausstellung im Jahr 1929 gebaut und anschließend wieder abgerissen werden. Allerdings war der Erfolg enorm und die Resonanz überaus positiv, weshalb man sich dazu entschloss diesen Anziehungspunkt für Touristen zu erhalten.
Avinguda Francesc Ferrer i Guardia, 13, 08038 Barcelona
Metro: Espanya (L1, L3, L8)
Tel.: +34 935 086 300
www.poble-espanyol.com